ACHTUNG! Wir sind umgezogen NEU: Am Kümmerling 21-25, 55294 Bodenheim Tel.: 06135 / 7044980 Fax: 06135 / 7044989
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Myanmar Via Thailand

Die Öffnung weiterer Grenzübergänge zwischen Myanmar und Thailand ermöglicht ein neues und intensives Erlebnis in diesem phantastischen Land.

 

Das Programm:

 

Deutschland – Bangkok

Flug von Deutschland, z.B. Frankfurt, nach Bangkok.

 

Bangkok – Chiang Rai

Ankunft in Bangkok und Weiterflug nach Chiang Rai, wo Sie je nach Wahl der Fluggesellschaft landen. Sie beziehen im angenehmen Hotel die Zimmer und ruhen sich von der Anreise in wohliger Umgebung und mit sommerlichem Klima am Pool aus.

 

Chiang Rai – Tachileik – Inle See

Sie verlassen heute Thailand, wenige Kilometer nördlich Ihres Erholungsortes liegt bei Mae Sei die Grenze zu Mynamar und erreichen Sie nach den Grenzabfertigungen Tachilek. Hier werden Sie zu Flughafen gefahren und fliegen nach Heho, dem Flughafen, der eine knappe Stunde vom Inle See entfernt liegt. Unterbringung im Hotel.

Inle See

Morgens fahren Sie in schmalen Boote auf den Inle-See mit seinen typischen Ein-Bein-Ruderern. Hier bildet eine in Jahrzehnten gewachsene Humusschicht schwimmende Beete als Nährboden für Tomaten, Gurken, Bohnen, Auberginen und Astern.  Die Parzellen sind mit Bambusstangen im Seeboden verankert. Sie besuchen auch die Phaung Daw Oo Pagode, den heiligsten Ort im Shan-Staat. Zum Programm gehört der Besuch eines Dorfs, eines  Markts und von  Handwerksbetrieben wie einer Lotus- und Seidenweberei. Sie halten in  In Thein am westlichen Ende des Sees, einem typischen Dorf,  spazieren zu einer heiliger Stätte mit hunderten von Stupas.

 

Nyaung Shwe - Pindaya

Nach einem ausgiebigen Marktbummel in Nyaung Shwe fahren Sie weiter nach Pindaya. Unterwegs begleiten Sie die ausgedehnten Felder zum Reisanbau, aber auch Obsthaine und andere landwirtschaftlich erschlossene Regionen. In Pindaya besichtigen Sie einen Handwerksbetrieb zur Herstellung von Papierschrimen und natürlich die weltberühmten Grotten mit ihren vielen tausend Buddha Statuen. Unterbringung im Hotel.

 

Pindaya – Bagan

Auf der Fahrt nach Westen erreichen Sie etwa 2 Stunden vor Bagan Mt. Popa, den heiligen Sitz der vorbuddhistischen Geister, der Nats. Nach der Besichtigung erreichen Sie Bagan. Unterbringung im Hotel.

 

Bagan

Diesen Tag im Tal der 7000 Tempel sollten Sie unbedingt mit einer Besichtigung der Shwezigon Pagode, auch ‚Mutter aller Tempel’ genannt, beginnen und danach noch das Tharaba Tor zur Altstadt nutzen und den Ananda Tempel, ein Meisterwerk der Mon Architektur mit vier stehenden Buddhas und dem angrenzenden Kloster, sehen. Abschließend lädt  der Dhammayangyi Tempel und die Mingalazedi Pagode, beides Verkörperungen der Bamar Architektur zum Besuch ein.

 

Bagan - Mandalay

Heute gehört der Tag dem größten Fluß des Landes, für viele Jahrhunderte der wichtigste Transportweg durch das ganze Land und gleichzeitig Lebensader für die Felder der Bauern rechts und links der Ufer. Auf der Malikha fahren Sie bequem und etwa 10 Stunden lang stromaufwärts nach Mandalay. Übernachtung im Hotel.

 

Mandalay

In der „goldenen Stadt“ besichtigen Sie das Shwenandaw-Kloster, ein uraltes Holzgebäude mit

wunderschönen Schnitzereien, wo einst König Mindon zuhause war, das „größte Buch der Welt“

 in der Kuthodaw-Pagode und die Kyaukdawgyi-Pagode, in der eine Buddha-Statue, die aus einem einzigen Marmorblock entstanden ist, zu bestaunen ist. Höhepunkt ist der Besuch im Mahamuni-Tempel, wo die heiligste aller Buddhastatuen steht. Abends Blick vom Mandalay Hill auf die über den Bergen untergehende Sonne.

 

Mandalay – Naypyitaw

Heute steht ein Reisetag mit dem Bus durch das bergige Land im Süden des Shan Staates auf dem Programm. Ihr Ziel ist NayPIyTaw, die neue Hauptstadt des Landes, bislang für ausländische Touristen gesperrt hat es sich herausgeputzt, will überraschen. Und das tut sie auch. Die Stadtbesichtigung macht vertraut mit einer gewagten Architektur der Tradition in modernem Gewand. Alles ist auf Glanz und Ausstrahlung ausgerichtet, aber nicht vergleichbar den modernen Metropolen im restlichen Asien. Übernachtung im Hotel.

 

NayPyiTaw – Bago - Yangon

Sie erreichen auf dem Wege nach Süden in das wirtschaftliche Zentrum des Landes, Yangon, zunächst Bago. Seit dem 9. Jahrhundert galt die Stadt als Hauptstadt der Mon, die ursprünglich das Gebiet im Delta des Ayeyavaddy besiedelten. Sie besichtigen hier eine der Stätten, wo sich der Legende nach Reliquien Buddhas befinden: Die Schwemadow Pagode. Des Weiteren wird noch die Schwegule Pagode sowie die Mahazedi Pagode besichtigt. Ein Höhepunkt ist dann die zweitgrößte liegende Buddha Statue der Welt, die Shwethalyaung Buddha. Ein Gespräch mit einem Abt erlaubt einen Einblick in die Deutung des Buddhismus in Myanmar. Am frühen Abend wird Yangon erreicht. Hier besichtigen Sie im Licht der untergehenden Sonne die Shwedagon Pagode mit ihren dekorativen Malereien und Statuen. Die goldene Stupa ist das Herz des buddhistischen Myanmar und soll um die 2500 Jahr alt sein. Übernachtung im Hotel.

 

Yangon

Nach einem kurzen Spaziergang am Kandawgyi (Königlicher) See beginnt die Stadtrundfahrt, bei der Sie u. a. die Botahtaung Pagode besuchen. Hier sollen der Legende nach vor mehr als 2.000 Jahren tausend Offiziere Reliquien Buddhas in Empfang genommen haben. Weiter sehen Sie die Sule Pagode, ein Zentrum buddhistischer Spiritualität, das älter ist als die Stadt Yangon. Um die Pagode herum lädt die Altstadt mit Spuren der britischen Kolonialzeit zum Bummeln ein. Der Bummel endet am Sakhura Tower, wo Sie in einem gemütlichen Café den herrlichen

Blick auf die Stadt genießen können. Nachmittags ist Zeit, um im Bogyoke Markt

(früher Scotts Market) Einkäufe zu erledigen.

 

Yangon – Kyaitkyo

Heute verlassen Sie das Wirtschaftszentrum Yangon und fahren zunächst einen großen Bogen um den Golf von Mottama, wobei bereits an der Stadtgrenze der Fahrer sich bei einem Stopp den Segen des NAT, Geist der Straßensicherheit, geben lassen wird und so Sie und sich vor Unglück bewahrt, ehe sich Ihr Weg direkt nach Süden zur dritten heiligen Stätte in Myanmar machen. Golden Rock. Eine der

imposantesten Geschichten rankt sich um diesen Goldenen Felsen, der seine Farbe einer Tradition verdankt, die auch in anderen ‚heiligen Stätten’ Anwendung findet. Hier werden an Männer (niemals an Frauen) Goldplättchen verkauft die diese dann dem heiligen Felsen aufkleben. Der Fels ähnelt einem Schädel und die Sage berichtet, König Tissa habe mit dem  Fels, den er in den Tiefen des Meeres suchen ließ, dem Wunsch  eines Einsiedlers entsprochen, da dieser Reliquienträger eines Haarteiles von Buddha persönlich sei. Das Schiff, das den Felsen barg und hierher transportierte ist unweit als Kyaukthanban-Pagode zu besichtigen. Heute geht es auf diesen heiligen Pfad zu einem der religiösen Höhepunkte eines Besuches in Myanmar. Einen Teil der Strecke müssen Sie auf alle Fälle gehen oder sich ggf. von Trägern bequem tragen lassen. Unterbringung im Hotel.

 

Kyaikto – Hpa-An – Mae Sot

Fahrt zur neu eröffneten Grenze zu Thailand nach Mae Sot. Unterwegs besichtigen Sie mit Thaton eine ganz bedeutende Stätte des Buddhismus. Man schreibt etwa das Jahr 232 vor Christi und das dritte buddhistische Konzil hatte getagt und verdiente Mönche in die Welt gesandt, um die Lehren Buddhas zu verbreiten, wobei zwei genau hier im Monreich zusammen trafen und die Mon zum Buddhismus bekehrten. Den Hauch dieser großen Geschichte atmet man beim Besuch der beiden Pagoden Shwezayan und Thagyapaya ein. Außerdem stoppen Sie in Hpa-An, der Hauptstadt des Kayin Staates, wo, wenn es die Zeit erlaubt, der 722m hohe Mt. Zwekabin besucht wird. Abends muss die Grenze überschritten sein und wird auf der anderen Seite Ihr Hotel.

 

Mae Sot - Ayutthaya

Auf dem Weg nach Ayutthaya halten Sie in Lopburi , frühere Sommerresidenz und spätere zweite Hauptstadt des Ayuthaya Reiches, die zahlreiche Funde des Neolithischen und Bronze Zeitalters und erlebte ihre große Blüte während der Daravati-Periode (6.-11. Jh.) beherbergt. Besonders sehenswert ist u. a. Phra Prang Sam Yod, Tempel mit den drei Türmen sowie der Schrein der Hindu-Göttin Kala im Sarn Prakarn Tempel. Später sehen Sie Wat Phra Phuttabat. Dieser Tempel, dessen gewaltige Treppe von einer Naga-Schlange gesäumt wird, beherbergt den riesigen Fußabdruck von Buddha, dem Erleuchteten. Von Gläubigen aus ganz Thailand wird dieser Ort als Pilgerstätte verehrt. Abends erreichen Sie Ayutthaya, von 1350 bis 1767 Hauptstadt von Siam. Unterbringung im Hotel.

 

Ayutthaya  - Deutschland

Die Stadt wurde nach einer burmesischen Invasion im Jahre 1767 völlig zerstört und heute zeugen nur noch die Ruinen der einst eindrucksvollen Tempel und Paläste von der glanzvollen Vergangenheit der Stadt. Die liebevoll restaurierten Anlagen geben einen Eindruck von dem reich der Siam und sollen auch als Narbe aus den Kriegen mit den Nachbarn im Mittelalter bewahrt bleiben. Nach der Besichtigung und einem letzten Mittagessen in Südostasien mit der großartigen thailändischen Küche fahren Sie zum Flughafen von Bangkok und beginnen Ihren Heimflug durch die Nacht zurück nach Deutschland.

 

Deutschland

Landung (abhängig von der Wahl der Fluggesellschaft) am frühen Morgen in Deutschland.

 

Ende einer wunderschönen Reise

 

Hier zum Download!
Reiseanmeldung KL.doc
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