ACHTUNG! Wir sind umgezogen und haben daher eine neue Adresse sowie Telefonnummer: Adresse: Am Kümmerling 21-25, 55294 Bodenheim Tel.: 06135 / 704498-0 Fax: 06135 / 704498-9
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Genüsse für Geist, Auge, Gaumen, Körper: Weltkulturerbe und Natur, pulsierendes Leben und Ruhe, beeindruckende Paläste, Gewürz- und Teeplantagen, Handwerksarbeit, Tiere, Tradition und Moderne... 
Erleben Sie Südindien mit seinen vielfältigen Facetten.

 

KL - Kulturen Leben lädt Sie dazu ein, Teil einer über 5000 Jahre alten Reisetradition zu werden. Folgen Sie den Fußspuren dieser historisch bedeutsamen Wanderer und erhalten Sie einen kaleidoskopischen Blick auf den zeitlosen kulturellen Faden, der diese Men-schen verbindet. Entdecken Sie die bezaubernden Städte. Schauen Sie gebannt auf die unvergleichlichen Schönheiten, die durch von Menschenhand ebenso wie durch die Natur entstanden. Schwelgen Sie im Zauber und im Mysterium vergangener Kulturen, nahezu unberührt seit dem Beginn der Neuzeit. Fühlen Sie die greifbare Spiritualität, die das prächtige Schauspiel des Lebens auf diesem großartigen Subkontinent durchzieht.

Tamil Nadu, unbehelligt von den Invasionen fremder Eroberer; die in Indiens Norden einbrachen, konnte sich hier in 2000 Jahren eine eigene alte indische Kultur entfalten. Schöne Tempel zeugen von der architektonischen Vielfalt des dravidischen Klans sowie der Herrscher-Dynastien der Pallavas, Cholas und der Pandyas. Die alten Tempel mit den charakteristischen Gopurams, den Tortürmen, Pavillons und Kolonnaden sind Relikte eines kulturellen Erbes und lebendige Museen zugleich, in denen Skulpturen, Bronzebilder und Stakkaturen ebenso lebensnah betrachtet werden können wie die kunstvollen Holz- und Textilarbeiten. Tamil Nadu besitzt aber auch einige der schönsten Strände Indiens an der Coromandel-Küste, sowie auch kühle Bergstationen in seiner Gebirgskette und Wildtier- und Naturschutzparks. 

 

Kerala, der südwestlichste Bundesstaat Indiens, ist ein fruchtbarer Küstenstreifen am westlichen Steilabfall der Ghats. Kerala bietet hochgelegene, ausgedehnte Waldgebiete, einschließlich großer Naturschutzgebiete mit reichem Wildtierbestand, Palmen besäumte Kanäle im Küstenbereich, den Backwaters, und die beliebten Bade-strände um die Hauptstadt Trivandrum. Die wehenden Palmen, die Vasco da Gama einst mit winkenden und Will-kommen heißenden Menschen verwechselte, wiegen sich wie eh und je im sanften Wind, der sein Lied von den Küsten Arabiens und Afrikas herüber trägt. Auch hier sind Mythos und Geschichte eng miteinander verbunden. Das "schwarze Gold" (Pfeffer) und Gewürze waren Keralas wichtigste Handelsgüter, die sogar Handelskriege mit ande-ren Nationen auslösten. Gegen den Widerstand der lokalen Machthaber musste Kerala zu verschiedenen Zeitpunk-ten mit der Vereinnahmung durch Portugiesen, Holländer, Franzosen und Briten fertig werden. Diese Mächte hinter-ließen denn auch ihre heute noch sichtbaren Spuren in der Geschichte und Kultur Keralas, von der sie jedoch landestypisch miteinbezogen und eng mit den traditionellen Strukturen verwoben wurden. Weitere Merkmale Keralas sind seine aktive politische Szene, die generell gut gebildeten Bürger und eine warmherzige Offenheit und Freundlichkeit Fremden gegenüber. Wer von hier zurückkehrt, weiß nicht nur die natürlichen Schönheiten Keralas zu schätzen, sondern trägt auch ein wenig Sonnenschein im Herzen.

1. Tag: Chennai

Chennai (Madras), der Hauptstadt von Tamil Nadu, wurde 1639 auf einem Stück Land, das dem Raja von Chandragin übergeben wurde, ge-gründet. Er war der letzte Vertreter der Vijayanagar-Herrscher. Unternehmen Sie eine kleine Stadtrundfahrt durch Chennai: Der Jain Tempel ist eines der interessantesten Beispiele moderner Tempelkunst, der im Gegensatz zu vielen anderen Tempeln in Indien aus Kalk- und Speckstein gebaut wurde. Er besitzt wunderschöne Skulpturen von Mahavira und Shantinath. Die Sao Thomé Kathedrale befindet sich am südlichen Strand von Chennai. Sie wurde am Begräbnisort des Heiligen Thomas, eines Apostel Jesu, errichtet. Es ist der Sitz des Erzbischofs von Chennai, dem Oberhaupt der katholischen Gemeinde dieser Region. Spazieren Sie entlang des Strandes von Chennai, genießen Sie die ersten Eindrücke Indiens und die Weite des Meeres. Abendessen mit Tanzdarbietung im Raintree Taj Connamara. Übernachtung in Chennai.

2. Tag: Chennai * Kanchipuram * Mamallapuram (Mahabalipuram)

Vormittags haben Sie die Möglichkeit, einen Kindergarten oder eine Grundschule zu besuchen. Oder Sie bum-meln ein wenig durch Chennai. Gegen Mittag fahren Sie weiter über Kanchipuram nach Mamallapuram. In Kanchipuram gibt es wundervolle Tempel von größter architektonischer Vollendung, die von der ruhmreichen, dravidianischen Vergangenheit zeugen. In allen heiligen Städten Indiens findet die Verehrung stets in einer der beiden hinduistischen Glaubensrichtungen, Vishnuismus oder Shivaismus, statt. In Kanchipuram jedoch haben sich die beiden Glaubensrichtungen vermischt. Hier gibt es den Vishnu Kanchi mit dem Varadaraja Tempel und Shiva Kanchi mit dem Ekambareshwar-Tempel. Der Kamakshi Amman Tempel steht dazwischen als Ort der Shakti Verehrung. Nach Ankunft in Mamallapuram Check In im Hotel. Mamallapuram ist ein ruhiger Erholungsort an der Küste mit einem berühmten, aus dem 7. Jahrhundert stammenden, am Strand gelegenen Tempel  und  wunder-schönen Felsenhöhlen. Übernachtung in Mamallapuram.

3. Tag: Mamallapuram (Mahabalipuram)

Am Morgen halbtägige Stadtrundfahrt durch Mamallapuram. Sie sehen den Thirukadalmallai Tempel, der Lord Vishnu gewidmet ist und den Krishna Mandapam Tempel, einer der ersten Felsengrab-Tempel. Zu sehen sind religiöse, aus dem Stein herausgebildete Darstellungen, die Lord Krishna zeigen, wie er den Govardhana-Berg hochhebt, um seine Angehörigen vor dem Zorn Indras, dem Gott des Regens, zu schützen. Sie sehen „Arjunas Penance“; das Relief, das im 7. Jahrhundert erschaffen wurde, zeigt die Buße des Arunjam und ist mit 29 Meter Länge und sieben Meter Höhe eines der größten Flachreliefs der Welt. Arjunas Penance zeigt den Verlauf des Ganges gemäß der Panchetantra, einer alten indischen Dichtkunst, mit viele verschiedenen Szenen, die berühmteste Stelle ist der Spalt zwischen zwei Felsen, in dem Shiva gezeigt wird. Zum Tempelbezirk, der seit 1985 UNESCO-Weltkulturerbe ist, zählt der berühmte Küstentempel aus dem 7. Jhdt., sowie die Pancha Ratha des Südens. Die salzigen Winde und Gischtspritzer des Meeres haben in den Jahrhunderten so sehr am Tempel genagt, dass man nun eine Felsmauer vor weiterer Erosion an der Seeseite errichtet hat. Der Tempel besteht aus zwei Hauptbauten mit Schreinen für Shiva und Vishnu. Zum Tempelbezirk gehören die fünf Rathas, benannt nach den Pandavas (Arjuna, Bhima, Yudhishtra, Nakula und Sahadeva) und Draupadi. Jeder der Bauten wurde aus einem einzigen großen Stein gemeißelt. Rest des Tages steht zur freien Verfügung. Übernachtung im Mamallapuram.

4. Tag: Mamallapuram * Chidambaram * * Tanjavur (Tanjore)

Am Morgen fahren Sie weiter nach Tanjavur und besichtigen unterwegs Tempel in Chidambaram und Darasuram. Sie sehen den gewaltigen Nataraja-Tempel im Herzen der Stadt Chidambaram. Die Spitze dieses Tempels ist aufwendig mit Gold verziert. Das im Vordergrund sitzende „göttliche Wesen“ wird durch eines der fünf Elemente unseres Universums dargestellt, der Luft. In Swamimalai können Sie erleben, wie von Hand Bronzefiguren hergestellt werden, die sich z.B. an Gottesabbildungen anlehnen. Dies ist eine über tausend Jahre alte Tradition, die immer noch gepflegt wird. Besuchen Sie den Airatesvara-Tempel, der ein Beispiel für die Chola-Architektur aus dem 12.Jahrhundert darstellt. Säulen mit einzigartigen Skulpturen befinden sich im Vordergrund dieses Tempels. In einer großen Skulptur attackiert ein Löwe einen Elefant. Dieses Bildnis soll den symbolischen Triumph des Hinduismus über den Buddhismus dar-stellen. Nach Ankunft in Tanjavur (früher Tanjore) check-in im Hotel. Tanjavur war die alte Hauptstadt der Chola-Könige. Deren Anfänge gehen bis in die Frühzeit des Christentums zurück. Die gemeinsame Vergangenheit teilen sie mit den Pallavas, Pandyas und Cheras, mit denen sie sich den Südzipfel von Indien teilten. Streitereien unter-einander waren an der Tagesordnung, wobei immer mal die eine oder andere Dynastie für einige Zeit die Vormachtstellung genoss. Den Cholas winkte dieses Glück in der Zeit von 850 bis 1270 n.Chr. In der Blütezeit ihres Reiches beherrschten sie den größ-ten Teil des indischen Subkontinentes südlich einer Linie zwischen Mumbay (Bombay) und Puri, sowie Teile von Sri Lanka und - für kurze Zeit - das Königreich Srivijaya der malayischen Halbinsel und Sumatra. In Tanjavur gibt es über 74 verschiede-ne Tempel. Der Brihadeeshwara-Tempel ist wohl der Bekannteste unter ihnen. Er wird bedeckt von einer 80 Tonnen schweren Kuppel, die aus einem einzigen Gesteinsbrocken geformt wurde. Der Rest des Tages steht Ihnen zur freien Verfügung. Übernachtung in Tanjavur.

6. Tag: Tanjavur * Madurai

Morgens Fahrt nach Madurai, zweitgrößte Stadt Tamil Nadus. Diese so lebendige Stadt quillt geradezu über vor Pilgern, Geschäftsleuten, Bett-lern, Ochsenkarren und ganzen Legionen unterbeschäftigter Rikscha-Wallahs. Madurai ist eine der ältesten Städte Südindiens und seit Jahrhun-derten Zentrum des Lernens sowie des Studierens und ein Wallfahrtsort. Die bedeutendste Sehenswürdigkeit ist der Shree Meenakshi-Tempel im Herzen der Altstadt, ein fast barockes Beispiel drawidischer Architektur. Seine Gopurams sind von oben bis unten mit einer atemberaubenden Fülle verschiedenfarbiger Abbilder von Göttern, Göttinnen, Tieren und mythischen Figuren bedeckt. Anfang des Jahres 2009 wurde die Bema-lung erneuert, was dem Tempel eine außergewöhnliche Ausstrahlung und Farbenpracht beschert. Sie gelangen mit einer Fahrrad-Riksha zu dem etwa einen km entfernten Tirumalai Nayak-Palast. Er wurde 1636 von dem Herrscher gleichen Namens im indo-sarazenischen Stil erbaut. Leider ist mittlerweile viel verfallen; auch die wunderschö-nen Gärten und die Befestigungsmauer verschwanden. Lord Napier, der Gouverneur von Chennai (Madras), ließ jedoch einige Teile des Palastes in den Jahren 1866-72 restaurieren. Weitere Erneuerungs-arbeiten sind im Gange (geöffnet tägl. 8-12.30 u. 14-17 Uhr. Opt. i.d.R. tägl. um 18.45 Uhr interessante Ton- u. Lichtschau (engl.) über die Geschichte der Stadt. Besuchen Sie Ziegelhersteller und den Blumen-markt von Madurai, auf dem eine Fülle von Blumen aus der Region zum Kauf angeboten wird. Nach dem Abendessen Möglichkeit zur Teilnahme an der Zeremonie am Meenakshi Tempel (optional). Rückfahrt zum Hotel und Übernachtung in Madurai.

 

7. Tag: Madurai * Periyar

Morgens Fahrt von Madurai nach Kerala. Zunächst können Sie nach etwa einer Stunde in der Ortschaft Usilampatti einen regionalen Markt besu-chen. Auf der Fahrt kommen Sie an etlichen Lehmziegel-Manufakturen vorbei. Lassen Sie sich in einem der Großfamilienbetriebe die Produk-tionsabschnitte der Herstellung erläutern. Unterwegs nach Periyar halten Sie in der Nähe von Poochipatty an einer Obstplantage. Später gelan-gen Sie in Indiens berühmtes Wildreservat, das ein Gebiet von 777 Quadratkilometern umfasst. In Mitten des Naturparks liegt ein malerischer See. 1895 durch einem Damm gebildet, schlängelt sich der Stausee um die Randgebiete der baumreichen Berge. Der See versorgt Tiere mit einer ganzjährigen Wasserstelle, der dichte Wald und die Vielzahl der bunten Flora umgeben diese einzigartige Areal Periyars. Mehr als 100 Jahre alte und bis zu 50 m hohe Bäume sind dort zu finden. Nach Ankunft Check In im Hotel. Zeit zur freien Verfügung. Unternehmen Sie einen abendlichen Spaziergang entlang der Gewürzplantagen. Übernachtung in Periyar.

8. Tag: Periyar

Unternehmen Sie eine Pirschfahrt mit dem Boot durch die eng verzweigten Wasserwege des Dschungels. Diese Biosphäre hat eine Vielzahl exotischer, z.T. scheuer Dschungel-Bewohner. Vielleicht haben Sie Glück und Ihnen gelingt ein Schnappschuss mit der Kamera. Hirsche und Elefanten baden im Wasser, Leopard, Wildhund oder auch das indische Bison leben hier. Die frische Luft vom feuchten, laubgrünen Wald bietet die Möglichkeit, die Ruhe und Gelassenheit für sich zu entdecken. Zeit zur freien Verfügung. Übernachtung in Periyar.

9. Tag: Periyar * Kumarakom

Weiter geht die Fahrt in Richtung Kumarakom. Kumarakom ist eine Ansammlung von kleinen Inseln auf dem Vembanad-See und gehört zur Kuttanad-Region. Der Vembanad mit seinen majestätischen Kanälen und Strömen wirkt wie ein Konstrukt aufwendig gewobener Netze. Das wunderbare Grün der Palmen geht über in das seichte blau des Gewässers und wird von den sanften Wellen hinfort getragen. Nach Ankunft Check-In im Resort. Der Rest des Tages steht Ihnen zur freien Verfügung. Nutzen Sie die Gelegenheit für eine Ayurveda-Massage (optional, zahlbar vor Ort). Am Abend können Sie den Sonnenunter-gang bei einer schönen Bootsfahrt genießen. Übernachtung in Kumarakom.

10. Tag: Kumarakom * Allapuzha (Alleppy)

Am frühen Morgen können Sie an einer 30-minütigen Yoga-Vorführung teilnehmen. Nach dem Frühstück fahren Sie nach Allapuzha, um auf Ihrem „Kettuvalam“ einzuschiffen. Unter großer handwerklicher Fähigkeit wurden diese traditionellen Boote ohne einen einzigen Nagel gebaut. Die Boote sind mit einfachen, aber stabilen Brettern des besonders resistenten „Jackwood“ gefertigt. Diese früheren Transportboote wurden vor wenigen Jahren zu Hausbooten umgebaut und haben üblicherweise ein oder mehrere Zimmer mit Bad, eine Lounge und einer Küchenzeile. Die Crew besteht aus drei bis vier Personen, u.a. einem Steuermann und einem Koch. Ein dichtes Konstrukt der sogenannten „Backwaters“ (Stau-wasser) tauchen Kerala in ein großes glitzernd grünes Netz. Die Backwaters bilden den Mittelpunkt von Kerala und sind ein begehrtes Ziel für jeden Besucher. Kettuvalams und kleine Schiffe und Boote fahren üblicherweise auf diesen Gewässern. Beladen mit Köst-lichkeiten wie Kokosnüssen, Gewürzen und Reis werden sie zu verschiedenen Handels-punkten Keralas geschifft. Heute noch verbinden die Wasserwege viele kleine Dörfer und Inseln und sind oftmals die einzige Transportverbindung mit dem Festland. Sie sehen die einzigartige Wasserwelt und erleben den Charme der Backwaters. Essen Sie frisch ge-fangenen Fisch und lassen Sie sich vom Koch an Bord mit typischen Speisen überra-schen. Begeben Sie sich auf eine Reise entlang der Dörfer der Backwaters, besuchen Sie eine Manufaktur, in der Fuß-matten gefertigt werden. 1859 wurde hier begonnen, auf ei-nem von einem englischen Schiffskapitän entwickelten Webstuhl Kokosfasermatten her-zustellen. Tauchen Sie ein in die Basarwelt der heimische Produkte, exotischen Früchte und lokalen Spezialitäten. Erleben Sie Einheimische in ihrem Alltag, zwischen der Haltung von Kühen, Schweinen, Hühnern und Enten, bei der Kultivierung ihrer Felder mit Obst und Gemüse, bei Fisch- und Garnelenzucht. Nach der Bootsfahrt Weiterfahrt nach Kochi, check-in im Hotel.

11. Tag: Allapuzha * Kochi (Cochin)

Kochi hat einen schönen Altstadtteil, die an der Westküste Indiens liegt und dem Arabische Meer zugewandt ist. Sie wird auch „Königin des Arabischen Meeres“ genannt und gilt als Zentrum der Kultur Keralas. Kochi ist Handelszentrum und besitzt einen der interessantesten Häfen der Welt. Kochi war lange führender Handels-partner des historischen Rom; Güter wie Pfeffer, Perlen, Seide und anderen bedeutenden Artikel fanden von hier aus ihren Weg westwärts. Vormittags halbtägige Stadtrundfahrt durch Kochi und Besichtigung der ältes-ten jüdischen Synagoge Indiens (errichtet 1568), des holländischen Palastes (um 1555), der St. Francis Kir-che und des Grabmals von Vasco da Gama. Besuchen Sie die Santa Cruz Basilika, die auf Mauern von 1505 errichtet wurde. Ein Gang entlang des Ufers macht Sie mit der jahrhundertealten Tradition chinesischer Fisch-Netze bekannt. Abends besuchen Sie das örtliche Theater und erleben eine der ältesten Tanzformen, eine Kathakali-Aufführung. „katha“ = Geschichte, „kali“ = Schauspiel – eine Mischung aus indischem Drama, Tanz, Musik, Malerei. Mimik und Gestik mit Händen und dem Gesicht sind wichtige Ausdrucksform, mittels derer Handlungen aus der hinduistischen Mythologie, aus den Epen Mahabharata und Ramayana, dargestellt werden. Übernachtung in Kochi.

12. Tag: Kochi

Erkunden Sie Kochi, tauchen Sie ein in das quirlige Leben. Mit Taxi oder TukTuk kommen Sie in das Ge-schäftsviertel Ernakulam. Schippern Sie durch die Lagunen. Genießen Sie einen Spaziergang am Strand.

 

Ende einer wunderschönen und erlebnisreichen Reise.

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