Delhi - die Hauptstadt Indiens mit seiner tausendjährigen Geschichte, liegt am Westufer des Yamuna-Flusses, am Rande der Ganges-Ebene. Hier, zwischen den zerfallenen Befestigungen des Purana Quila, eines alten Forts, wurde während der letzten Ausgrabungen festgestellt, dass die Stadtgründung auf das Jahr 1200 v. Christi zurückgeht und mit Indra-Prastha, der legendären Metropole der Arier, identisch ist.

 

Rajasthan, Land voller Kultur, Kunst und den sorgsam restaurierten Zeugnissen einer goldenen Vergangenheit. Historische Städte und einzigartige Flora und Fauna. Landstriche voller dichter Wälder, grüner Täler und fruchtbarer Felder, blauen Seen mit Palast-Inseln und ihren blühenden Gärten, in denen ständig Pfauen um Pavil-lons und Lusthäuschen marschieren. Die ältesten Kulturen im Norden Rajasthans existierten schon vor der Hochkultur des Indus-Tales. Die spätere Geschichte Rajasthans ist eine Geschichte vieler Königreiche und vielfältiger Auseinander-setzungen zwischen diesen.

 

Uttar Pradesh, Wiege der drei großen Weltreligionen: Hinduismus, Buddhismus und Jainismus, Schauplatz vieler großartiger Legenden aus der vedischen Zeit. Zu Beginn des 19. Jahrhunderts ergriffen Mogulkaisern. Zu den bekanntesten Sehens-würdigkeiten zählen das Taj Mahal und das Agra Fort.

 

Kerala, der südwestlichste Bundesstaat Indiens, ist ein fruchtbarer Küstenstreifen am westlichen Steilabfall der Ghats. Hochge-legene, ausgedehnte Waldgebiete, große Naturschutzgebiete mit reichem Wildtierbestand, palmenbesäumte Kanäle und Flüsse im Küstenbereich, den Backwaters. Die wehenden Palmen, die Vasco da Gama einst mit winkenden und willkommenheißenden Menschen verwechselte, wiegen sich wie eh und je im sanften Wind, der sein Lied von den Küsten Arabiens und Afrikas herüber trägt. Auch hier sind Mythos und Geschichte eng miteinander verbunden. Das "schwarze Gold" (Pfeffer) und Gewürze waren Keralas wichtigste Handelsgüter, die sogar Handelskriege mit anderen Nationen auslösten.

 

01. Tag: Delhi

Neu-Delhi, Hauptstadt und drittgrößte Stadt des indischen Subkontinents, ist eine Mischung aus Altertum und Moderne. Am westlichen Ende der Ganges-Ebene ge-legen, bietet Delhi ein vielfältiges Bild der Kultur, Architektur und menschlichen Unterschiede, mit tief verwurzelter Geschichte, Denkmälern, Museen, Galerien, Gärten und exotischen Shows. Mit seinen Kontrasten, Alt-Delhi und Neu-Delhi, ist die Stadt ein Reisemittelpunkt in Nordindien. Mughal-Paläste erzählen vom alten Delhi und begleiten Sie durch das Labyrinth der Straßen. Sie stoßen auf beein-druckende Moscheen, Denkmäler und Forts. Der imperiale Teil, Sie finden ihn in Neu-Delhi, bezeugt mit seiner Architektur die vergangene britischen Herrschaft. Sightseeing in Old & New Delhi: Sie sehen das Rote Fort, eine imposante Festung aus dem 17. Jahrhundert, erbaut aus rotem Sandstein mit einer riesigen, 3 m hohen Schutzmauer. Gegenüber dem Roten Fort liegt die Jama Masjid (Freitagsmoschee), vollendet 1656 und ebenfalls erbaut aus rotem Sandstein und weißem Marmor. Es ist Indiens größte Moschee mit Platz für 20000 Gläubige. Danach besuchen Sie Raj Ghat, das Grabmal des Mahatma Ghandi. In Neu Delhi passieren Sie Janpath, Rashtrapati Bhawan (Präsidenten-Palast) und India Gate, das wohl beeindru-ckendste Gebäude der indischen Hauptstadt, das zur Erinnerung an 70.000 im Ersten Weltkrieg für die britische Kolonialmacht gefallener indischer Soldaten errich-tet wurde. Sie sehen außerdem das aus dem 12. Jahr-hundert stammende, 71 m hohe Qutb Minar, ein Sandsteinminarett, nach dem Sieg der Moslems über die Hin-dus gebaut und mit herrlichen Ornamenten und Koranversen verziert, sowie die Eiserne Säule, die der Rost auch nach Jahrhunderten noch nicht besiegt hat. Rückkehr ins Hotel. Übernachtung in Delhi.

02. Tag: Delhi - Agra

Nach dem Frühstück Fahrt nach Agra. Bei Ankunft Check-in im Hotel. Agra, die Stadt der Mughals, bietet eine Fülle an Denkmäler, majestätischen Gebäuden und hier populären Künste und Handwerke. Erforschen Sie die architektonische Pracht der Mausoleen, des Forts und der Paläste, lebendige Zeugnisse des 16. und frühen 17. Jahrhunderts. Besuchen Sie am Nachmittag die Missionare der Wohltätigkeit im Mutter-Teresa-Haus. Die Kinder kommen aus Heimen und von der Straße, die größeren unter ihnen gehen in die Schule. Auch es ist ein Haus für mittellose Men-schen, Patienten werden aus Bahnstationen und von Straßen aufgenommen. Alle erhalten sie kostenlose Hilfe, da Spender die Arbeit dieser Einrichtung unterstützen. Derzeit beherbergt das Haus 45 Kinder und 160 Frauen, die von neun Nonnen, unter-stützt von weiteren Helfern, betreut werden. Übernachtung in Agra.

 

03. Tag: Agra

Vormittags besichtigen Sie das Agra Fort (UNESCO-Weltkulturerbe), eine Festungs- und Palastanlage aus der Epoche der Mogulkaiser, am Ufer der Yamuna gelegen, etwa 2,5 Kilometer vom Taj Mahal entfernt. Der Bau des Forts wurde 1565 unter Akbar dem Großen, der die Hauptstadt von Delhi hierher verlegen ließ, aufgenommen und unter seinen Nachfolgern, vor allem unter Shah Jahan, in der zweiten Hälfte des 16. und der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts erweitert. Während Akbar vorwiegend in rotem Sandstein mit Marmoreinlagen bauen ließ, bevorzugte Shah Jahan weißen Marmor mit Verzierungen aus Gold und Halbedelsteinen als Baumaterial. 1803 wurde das Fort durch britische Truppen eingenommen. Während des indischen Aufstandes von 1857 war das Fort einer der Orte der bewaffneten Auseinandersetzungen. Die gesamte Anlage hat einen halbmondförmigen Grundriss und ist von einer 20 Meter hohen Mauer umgeben, deren Umfang 2,4 Kilometer beträgt. Übernachtung in Agra.

04. Tag: Agra - Jaipur

Frühmorgens Besichtigung des Taj Mahal (UNESCO-Weltkulturerbe), ein Gedicht aus weißem Marmor. In einer Pferdekutsche gelangen Sie zu diesem imposanten Bauwerk, das Großmogul Shah Jahan zum Andenken an seine verstorbene Hauptfrau Mumtaj Mahal ab 1631 erbauen ließ. Zweiundzwanzig Jahre brauchten mehr als 20.000 Handwerker, um diese faszinierende Schönheit, den Reichtum der damaligen Architektur und Steinmetzkunst, ein harmonisches Meisterwerk der indo-islamischen Baukunst, fertig zu stellen. Nach dem Frühstück fahren Sie nach Jaipur. Auf dem Weg besuchen Sie das alte Fatehpur Sikri (UNESCO Weltkulturerbe). Die heutige Kleinstadt mit rund 30.000 Einwohnern besitzt eine schöne, verlassene, mittelalterliche Stadt, die durch Akbar dem Großen im 16. Jahrhundert gebaut wurde, um als Hauptstadt seines riesengroßen Reiches zu dienen. Der Mughal gab wenig später diese Stadt, kaum dass sie fertiggestellt war, aus strategischen Interessen und auch aus Mangel an Wasser auf. So hatte Fatehpur Sikri nur ein kurzes prachtvolles Leben. Nachdem Akbar sie 1585 verließ, gewann sie ihre verlorene Bedeutung nie wieder und ist heute eine großartige und gut erhaltene Geisterstadt in Indien. Nach Ankunft in Jaipur Check in Hotel. Jaipur wurde 1727 von Maharaja Jai Singh als neue Hauptstadt des Fürstenstaates errichtet. Er war 1693-1743 Herrscher des Reiches Amber (später umbenannt in Jaipur). Jaipur gehört damit zu Rajasthans jüngeren Städten. Jaipur wird Pink City (die „rosarote Stadt“) genannt. Die Bezeichnung bezieht sich auf die rosarote Farbe der Gebäude im Altstadtviertel. Den Anstrich erhielt sie 1853 in Vorbereitung auf den Besuch von Prinz Albert von England (1819–1861), dem Ehemann der britischen Königin Victoria (1819–1901). Rosarot ist Rajasthans traditionelle Farbe der Gastlichkeit. Abends Rickshaw-Fahrt in der Altstadt. Übernachtung in Jaipur.

05. Tag: Jaipur

Nach dem Frühstück machen Sie einen Ausflug zum Amber-Fort, Auffahrt mit Jeep oder Möglichkeit zu einem Elefantenritt. Das Amber-Fort liegt auf einem Bergrücken, elf Kilometer nördlich von  Jaipur. Amber war von 1037-1728 Hauptstadt der Kuchwaha Rajputen. Von Man Singh I im Stile opu-lenter und grandioser Mughal-Architektur errichtet, wird der Stadtpalast von gewaltigen Mauern umgeben, eine weitere Schutzmauer verläuft kilo-meterlang um den Berg. Nachmittags Stadtrundfahrt in Jaipur. Ihre Fahrt führt Sie zum Hawa Mahal, dem Palast der Winde (Fotostopp), einem architektonisch außergewöhn-lichen Bauwerk in der Altstadt, östlich des Stadtpalastes. Diese Fassaden-konstruktion diente den zahlreichen Damen des Hofes, die sich nicht unter das einfache Volk begeben durften, als Beobachtungsposten vor allem bei den beliebten Prozessionen. So sah, hörte und roch man alles von der Straße, konnte aber aufgrund der abdunkelnden Bauweise von außen nicht bemerkt werden. Sie besuchen den Stadtpalast, eine Kombination aus Rajasthani und Mughal Architektur. Das schöne Schloss wurde von Maharadscha Sawai Jai Singh während seiner Herrschaft errichtet. Der Stadtschloss-Komplex umfasst ein riesiges Gebiet, das in eine Reihe von Gärten, Höfen und Gebäuden aufgeteilt ist, u.a. Gebäuden wie Chandra Mahal, Mubarak Mahal, Mukut Mahal, Maharani's Palace, Shri Govind Dev Temple und das Palast-Museum. Anschließend besichtigen Sie Jantar Mantar, um 1716 errichtet, mit seinen 14 nach astronomischen Gesichtspunkten entworfenen Bauwerken. Diese Sammlung von Instrumenten wurde errichtet, um die Bewegungen von Sonne, Mond, Planeten und Sternen zu beobachten und um das Interesse der Bevölkerung an Astronomie zu entwickeln. Lassen Sie sich am Abend mit einer Rikscha in die lokalen Gassen von Jaipur entführen. Heute besteht die Möglichkeit zu einem Mittag- oder Abendessen bei einer indischen Familie. Übernachtung in Jaipur.

06. Tag: Jaipur - Udaipur

Am Morgen nach dem Frühstück geht die Busfahrt nach Udaipur mit seinem schönen See-Palast, auch „Venedig des Ostens“ genannt. Udaipur wurde 1559 zunächst als “Mewar” von Maharaja Udai Singh II gegründet. Die glorreiche Herrschaft des großen Akbar und die Dynastie der Mughal Herrscher neigte sich bereits ihrem Ende entgegen. Die Stadt liegt am Pichola-See mit den Inseln Jagniwas und Jagmandir und ist etwa 4 km lang und 3 km breit. Auf Jagniwas Island steht das Lake Palace Hotel. Ankunft in Udaipur, Check in, Zeit zur freien Verfügung, Übernachtung in Udaipur.

07. Tag: Udaipur

Morgens haben Sie Gelegenheit, einer 30-minütigen Yoga-Übung beizuwohnen. Udaipur ist heute Zentrum der darstellenden Kunst, des Handwerks und der Miniaturmalerei. Nach dem Frühstück besuchen Sie den Stadtpalast und den Jagdish Tempel. Maharana Uday Singh begann mit dem Bau des Palasts, die Nachfolger fügten immer wieder passend Bauwerke hinzu, dennoch wirkt das Areal überraschend harmonisch. Der Zugang zum Palast erfolgt durch das Hati Pol, das Elefantentor. Vormals war es Sitte, dass die neuen Maharanas unter diesem Tor einmal in Gold und Silber aufgewogen und dieses an das Volk verteilt wurde. Balkone, Kuppeln und Türme überragen den Palast und erlauben eine wunderbare Aussicht auf den See. Der große Maharana-Palast, in dem bis 1956 der Mahara-na von Mewar regierte, wird heute als Museum sowie als Hotel genutzt. Unterhalb des Palasteingangs befindet sich der Jagdish Tempel, der Gott Vishnu (Laxmi Narayan), dem Erhalter des Univer-sums, geweiht und der größte Tempel in der Stadt ist. Besichtigen Sie den wunderschönen Garten Sahelionki Bari aus dem 18. Jahr-hundert. Am Abend genießen Sie die Bootsfahrt auf dem Pichola-See (wenn der Wasserstand es erlaubt). Übernachtung in Udaipur.

09. Tag: Mumbai - Kochi

Morgens Transfer zum Flughafen, Flug nach Kochi. Transfer zum Hotel. Kochi (Cochin), an der Westküste Indiens gelegen und 'Königin des arabischen Meeres' genannt, verfügt über ein reiches Netz an Kanälen und Flüssen, den sog. „backwaters“ und einen natürlichen Hafen. Kochi war einstmals  wichtiger Partner im Handel mit dem antiken Rom: Produkte wie Pfeffer und Perlen, feine Seiden, Baumwolle, Musselin, Honig, Öl, Betel, Schildkrötenpanzer, Zimt, schwarzer Pfeffer, Ingwergras und Indigo fanden von hier aus den Weg in den Westen. Unternehmen Sie eine Stadttour durch Kochi und besichtigen die älteste jüdische Synagoge Indiens (errichtet 1568 / Sa + an jüd.Feiertagen geschlossen), den Mattancherry oder holländischen Palast (um 1555 / Fr. geschlossen), die St. Francis Kirche und die Grabplatte von Vasco da Gama, unter der er 1524 begraben wurde. Ein Gang entlang des Ufers macht Sie mit der Jahrhunderte alten Tradition der chinesischen Fischernetze bekannt. Erleben Sie Arbeiter in einer örtlichen Wäschereikooperative. Gegen kleine Gebühr können die Wäscher hier Strom und Wasser nutzen.

Lassen Sie sich am Abend von einer besonderen traditionellen Tanzaufführung faszinieren: Kathakali, ein altes religiöses Pantomime-Tanzdrama, das seit über 300 Jahren von Generation zu Generation weitergegeben wurde. In einem örtlichen Theater erleben Sie eine der ältesten Schauspieltänze, eine Mischung aus indischem Drama, Tanz, Musik, Malerei. „katha“ = Geschichte, „kali“ = Schauspiel – Mimik und Gestik mit Händen und dem Gesicht sind wichtige Ausdrucksform, mittels derer Handlungen aus der hinduistischen Mythologie, aus den Epen Mahabharata und Ramayana, dargestellt werden. Übernachtung im Hotel.

 

10. Tag: Kochi - Periyar

Nach dem Frühstück fahren Sie nach Periyar, Indiens berühmtem Wildreservat, das ein Gebiet von 777 Quadratkilometern umfasst. In Mitten des Naturparks liegt ein malerischer See. 1895 durch einem Damm gebildet, schlängelt sich der Stausee um die Randgebiete der baumreichen Berge. Der See versorgt Tiere mit einer ganzjährigen Wasserstelle, der dichte Wald und die Vielzahl der bunten Flora umgibt dieses einzigartige Areal Periyars. Mehr als 100 Jahre alte und bis zu 50 m hohe Bäume sind dort zu finden. Nach Ankunft Check-In im Hotel. Am Abend unternehmen Sie einen kurzen Spaziergang entlang der Gewürzplantagen. Übernachtung in Periyar.

11. Tag: Periyar

Morgens unternehmen Sie eine Pirschfahrt mit dem Boot durch die verzweigten Wasserwege des Dschungels. Diese Biosphäre hat eine Vielzahl an exotischen Bewohnern, interessanter Flora und Fauna. Vielleicht haben Sie Glück und können einen Schnappschuss mit der Kamera von den scheuen Bewohnern des Dschungels machen. Hirsche und Elefanten baden im Wasser, Leoparden, Wildhunde oder auch indische Bisons leben hier. Die frische Luft des feuchten, laubgrünen Waldes gibt Ihnen die Möglichkeit, die oftmals ersehnte Ruhe und Gelassenheit für sich zu entdecken. Unternehmen Sie nachmittags eine Wanderung in Periyar, genießen Sie die ruhige Lage. Übernachtung in Periyar.

12. Tag: Alappuzha (Alleppy) - Backwaters

Morgens fahren Sie nach Allapuzha. Nach Ankunft Check-In im Hausboot (Kettuvalams). Unter großer handwerklicher Fähigkeit wurden diese traditionellen Boote ohne einen einzigen Nagel gebaut. Diese früheren Transportboote wurden vor wenigen Jahren zu Hausbooten umgebaut und haben Küchenzeile. Die Crew besteht aus drei bis vier Personen, u.a. einem Steuermann und einem Koch. Ein dichtes Konstrukt von 44 Flüssen und künstlichen Kanälen, den „Backwaters“ (Stauwasser), taucht Kerala in ein großes, glitzernd grünes Netz. Die Backwaters bilden den Mittelpunkt von Kerala und sind ein begehrtes Ziel für jeden Besucher. Kettuvalams und kleine Schiffe und Boote fahren üblicherweise auf diesen Gewässern. Sie sind beladen mit Köstlich-keiten wie Kokosnüssen, Gewürzen und Reis und werden zu verschiedenen Handelspunkten Keralas geschifft. Auch heute noch verbinden die Wasserwege viele kleine Dörfer und Inseln und sind oftmals die einzige Transport-verbindung mit dem Festland. Sie sehen die einzigartige Wasserwelt und erleben den Charme der Backwaters. Begeben Sie sich auf eine Reise entlang der Dörfer der Backwaters. Kosten Sie traditionelles Kerala-Essen, gewürzten oder gebackenen Reis, frisch gefangenen Fisch und lassen Sie sich vom Koch an Bord mit typischen Speisen überraschen. Tauchen Sie ein in die Basarwelt der heimische Produkte, exotischen Früchte und lokalen Spezialitäten. Erleben Sie die Einheimischen in ihrem Alltag, zwischen der Haltung von Kühen, Schweinen, Hühnern und Enten, bei der Kultivierung ihrer Felder mit Obst und Gemüse. Genießen Sie den abendlichen Sonnenuntergang  auf dem Hausboot. Übernachtung an Bord des Bootes. Mittag- und Abendessen an Bord, Übernachtung auf dem Kettuvalam.

13. Tag: Alappuzha (Alleppy) - Backwaters - Mararikulam

Nach dem Frühstück auf dem Hausboot gehen Sie von Bord und fahren nach Mararikulam. Mararikulam war ursprünglich ein kleines Fischerdorf an der Malabar-Küste, wo der Indische Ozean zum Arabischen Meer wird und hat sich aufgrund seiner feinen Sandstrände zu einem beliebten Strandparadies entwickelt. Genießen Sie am Strand die unendliche Weite des Ozeans, Sand und Brandung, Baden Sie in der Sonne oder nutzen die zahlreichen ayurvedischen Wellness- und Behandlungsangebote(optional, vor Ort zahlbar).

Nach Ankunft check-in im Hotel. Der restliche Tag steht Ihnen zur freien Verfügung. Ihr Hotel bietet Ihnen Ayurveda und Massagen zu Ihrer Entspannung. Übernachtung im Hotel.

 

14. Tag: Mararikulam

Frühstück im Hotel. Genießen Sie den Tag im Hotelresort, am Strand oder bei einer Ayurveda oder Massageanwendung (optional, zahlbar vor Ort). Lassen Sie am Pool oder am Strand Ihre Seele baumeln:Das blaue arabische Meer, Strand, unzählige Palmen...

Wenn Sie möchten: Die örtlichen Fischer bieten zum Sonnenauf- oder -untergang Erkundungsfahrten in Fischerbooten an (optional, vor Ort zahlbar). Oder unternehmen Sie einen Spaziergang in den Ort, entlang kleiner Häuser, hin und wieder einheimischer Geschäfte…

 

Ende einer wunderschönen Erlebnis- und Begegnungsreise.

KulturenLeben GmbH
Marktstraße 21
65428 Rüsselsheim
Telefon: +49 6142 835450 +49 6142 835450
Fax: ​+49 6142 83545 11
E-Mail-Adresse: