ACHTUNG! Wir sind umgezogen und haben daher eine neue Adresse sowie Telefonnummer: Adresse: Am Kümmerling 21-25, 55294 Bodenheim Tel.: 06135 / 704498-0 Fax: 06135 / 704498-9
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17 Tage / 14 Übernachtungen

 

01. Tag: Deutschland - Chongqing

Flug von Deutschland z.B. mit Air China über Peking nach Chongqing.

 

02. Tag: Chongqing

Ankunft in Chongqing am Vormittag. Nach Erledigung der Einreiseformalitäten Stadtrundfahrt mit den wichtigsten Sehenswürdigkeiten in der größten Stadt der Welt, dem Zentrum für Wirtschaft, Handel und Kultur in der bevölkerungsreichsten Provinz Chinas.

03. Tag: Chongqing - Emeishan

Weiterfahrt nach Emeishan, westlich von Chongqing liegt das Emeigebirge. Auf dem Wege liegt Leshan und dieser Ort ist berühmt durch die größte Buddha-Statue der Welt. Nach der Besichtigung vom Wasser aus und einem Rundgang um sie herum erreichen Sie Emeishan.

 

04. Tag: Emeishan

Einmal ein ganz anderer Morgen am Sonntag. Teilen Sie die Rituale der chinesischen Mönche und genießen Sie nach dem Frühstück die zahllosen Heiligtümer des Buddhismus. In den steilen Bergen haben seit dem 2. Jhdt. Mönche und ihre Helfer bis zu 100 Tempeln angelegt und insgesamt sollen hier 151 Klöster gebaut worden sein, von denen heute aber nur 20 begehbar sind. Einige haben wieder ihre ursprüngliche Funktion angenommen, hier bestimmen Mönche und Novizen den Rhythmus des Lebens. Die berühmtesten Tempeln werden auch besichtigt, dazu zählen der Baoguosi, der Jindingsi und der 'Golden Summit'. Die Region wird bei der UNESCO sowohl als Weltkulturerbe als auch als Weltnaturerbe gelistet. Am frühen Abend müssen Sie schon im Zug sitzen, der Sie von hier durch die Nacht nach Kunming bringen wird.

05. Tag: Kunming

Ankunft in Kunming am frühen Vormittag. Fahrt zum Dianchi See, an dessen Westbergen sich eine großartige daoistische Grottenanlage befindet, der Pavillon der Drei Reinen. Der Weg hinauf ist gesäumt von fleißigen Verkäufern und ihren Ständen und wird bereichert durch die Besichtigung des Huating Klosters. Nach dem Mittagessen folgt die Besichtigung des Steinwaldes. Die populärste Attraktion von Kunming liegt 120 Kilometer vor der Stadt und besteht aus einem 26000 Hektar großen Wald aus bizarren, wie urige Nadeln erscheinende Felsformationen. Der Gang durch dieses Ensemble perfekter Schönheit ist einwunderbares Naturerlebnis.

 

06. Tag: Kunming - Dali

Weiterfahrt nach Dali. Dali war vor tausend Jahren Zentrum eines bedeutenden Reiches, das Königreich Nanzhao, das erst die Mongolenstürme hinwegfegte. Dali ist liebevoll gestaltet, durchzogen von kleinen Gassen und Straßen, gesäumt von vielen Geschäften und Restaurants, zum bummeln und verweilen. Zuerst besichtigen Sie nach der Ankunft die wunderschöne Altstadt von Dali zu Fuß. Anschließend besichtigen Sie den Park der „Drei Pagoden“. Falls es die Zeit erlaubt kann zum Abschluss noch ein Dorf der hier lebenden ethnischen Gruppe der Bai besucht werden.

 

07. Tag: Dali - Ruili

Die Busfahrt führt heute auf moderner Autobahn mit nahezu keinem Verkehr zügig südwärts bis zur Stadt Baoshan. 13 km nördlich von Baoshan besichtigen Sie den ‚Schlafenden Buddha’. Er ist sechs Meter lang und wiegt acht Tonnen; er konnte 1988 mit der wohlwollenden Hilfe eines Chinesen aus Myanmar geschnitzt, mit einer Blattgold-Schicht versehen und mit zehn Edelsteinen geschmückt werden. Mittagessen in Baoshan. Auf dem Wege nach Süden, besichtigen sie 44 Kilometer südöstlich der Stadt die Höhle  "Qian Fo" - die Eintausend Buddha Grotte. Wunderbare Stalaktiten in allen Formen und Größen sind hier zu bewundern. Weiter geht der Weg heute bis zur Grenze nach Myanmar, auf chinesischer Seite der Stadt Ruili. Hier ist der einzige Übergang, den Ausländer auf dem Landwege von China nach Myanmar beschreiten dürfen.

08. Tag: Muse - Hsipaw

Morgens Grenzübertritt. Das kann durchaus etwas Zeit dauern. Danach geht es umgehend auf die Straße mit dem vielsagenden Namen „Road to Mandalay“, der wichtigsten Verkehrsverbindung zwischen China und Myanmar. Bis zur Provinzstadt Lashio sind es gut 4-5 Stunden Fahrtzeit! Hier besichtigen Sie die Sasana 2500 Pagode und das Kloster Rhiri Mingala Man Kyaung. Je nach konkreter Fahrtzeit wird (bevorzugt) heute kurz vor Hsipaw der Bus gegen eine ganz eigentümliche Bahnfahrt getauscht. Über das Gokhteik Viadukt fahren Sie durch eine atemberaubend schöne Landschaft nach Hsipaw. 12 km vor der Stadt liegt noch die beliebte Bawgyo Pagode.

 

09. Tag: Hsipaw - Mandalay

Sie fahren weiter auf der Road to Mandalay südwärts und vorbei an Pyin U Lwin, einem Luftkurort aus britischer Kolonialzeit der durch schöne Gartenarchitektur und einige prächtige Pagoden zum Halt einlädt, nach Mandalay. In Mandalay wird je nach Ankunftszeit noch die Besichtigung des Mahamuni Klosters und der dort ‚Heiligen Buddha Statue’ Mahamuni ermöglicht.

10. Tag: Mandalay

In der „goldenen Stadt“ werden Sie am Vormittag Zeuge eines grandiosen Rituals buddhistischer Mönche, wenn im Kloster Mahagandhayon in Amarapura etwa 1000 Mönche und Novizen in einem beeindruckenden Zug zur Mittagsspeisung antreten. Anschließend fahren Sie weiter zur Besichtigung u.a. des Shwenandaw-Klosters, ganz aus Teakholz erbaut mit wunderschönen Schnitzereien, wo einst König Mindon zuhause war, des „größten Buchs der Welt“ in der Kuthodaw-Pagode und der Kyaukdawgyi-Pagode, in der eine Buddha-Statue, die aus einem einzigen Marmorblock entstanden ist, zu bestaunen ist. Abends Blick vom Mandalay Hill auf die über den Bergen untergehende Sonne. Abendessen.

 

11. Tag: Mandalay - Bagan

Weiterfahrt nach Bagan. Falls es an diesem Tag ein Angebot mit dem Schiff für die Fahrt auf dem Ayeyawaddy Flussabwärts gibt, wird diese Option gewählt, sonst findet die Reise mit dem Bus statt. Die Schifffahrt dauert den ganzen Tag.

12. Tag: Bagan

Bagan, das in der Zeit der Tempelbauer errichtet wurde und zusammen mit Angkor in Kambodscha als die wichtigste Tempelanlage in Asien gilt. Während der Rundfahrt durch Bagan sehen Sie u. a. die Shwezigon Pagode, den wichtigsten Reliquienschrein von Bagan. Von dort geht es dann zum Kyansittha „Höhlen“-Tempel mit den Fresken aus dem 12. Jh. und weiter zum Gubyaukgyi Tempel, mit der klassischen indischen Architektur. Sie besuchen auch den großen Htilominlo Tempel, den letzten im Bamar-Stil gebautem Tempel mit vielen alten Wandmalereien. Durch das Tharaba Tor geht es dann zur Altstadt und zum Ananda Tempel, ein Meisterwerk der Mon Architektur mit vier stehenden Buddhas und dem angrenzenden Kloster. Abschließend besichtigen Sie den Dhammayangyi Tempel und die Mingalazedi Pagode, die den Höhepunkt der Bamar Architektur verkörpert. Abendessen im Nandar Restaurant mit Marionettenshow.

 

13. Tag: Bagan - Kalaw

Mit dem Bus geht es jetzt südöstlich ins tiefe Land. Rechts und links immer wieder typische Dörfer. Sie halten am Heiligtum der Naturreligion, dem Sitz der Nats (Naturgötter) am Mount Popa. Danach führt der Weg ins südliche Shan-Gebiet. Vorbei an Ingwer-, Sonnenblumen-, Kohl- und Sesampflanzungen erreichen Sie am Nachmittag das hochgelegene Kalaw.

14. Tag: Kalaw - Inle See

Sie besuchen den Markt von Kalaw. Die bunten Gewänder und Trachten zeugen von der Vielfalt und den kulturellen Unterschieden der hiesigen Volksstämme. Anschließend geht es weiter nach Nyaung Shwe, einer kleinen Siedlung am Inle See von wo die Boote Sie zu Ihrem Hotel, das auf dem See steht, bringen werden. In schmalen Booten erleben Sie auf dem Inle-See herrliche Stunden. Mit seinen typischen Ein-Bein-Ruderern erlangte der See zu Recht Weltruf. Hier bildet eine in Jahrzehnten gewachsene Humusschicht schwimmende Beete als Nährboden für Tomaten, Gurken, Bohnen, Auberginen und Astern. Und zur Landwirtschaft kommen Handwerk und Dienstleistung, die neben dem Fischfang das Leben auf dem See in seinen Dörfern auf Stelzen prägen.  Im Hauptort besuchen Sie die Phaung Daw Oo Pagode, den heiligsten Ort im Shan-Staat.

 

15. Tag: Inle See - Yangon

Der Vormittag wird für weitere Besichtigungen (mit dem Boot) auf dem Inle See genutzt ehe der Transfer zum Flughafen Heho und Flug am Nachmittag nach Yangon ansteht. Hier gilt es die Zeit zu nutzen, um nach einem Besuch im Scotts Market (zeitabhängig) im schönsten Licht der abendlichen Dämmerung die weltberühmte Shwedagon Pagode, das Herz des buddhistischen Myanmar, zu besichtigen.  Sie soll etwa 2500 Jahr alt sein, der Goldbelag wird auf 83 Tonnen geschätzt, der Schirm der 116 m hohen Spitze soll von einem 76 karätigen Diamant gekrönt sein.

Abschiedsabendessen.

 

16. Tag: Yangon - Deutschland

Am Vormittag Zeit zur freien Verfügung. Transfer zum Flughafen und Beginn des Heimflugs.

 

17. Tag: Deutschland

Ankunft in Deutschland. Ende einer phantastischen Reise.

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